Prüfen. Koordinieren. Optimieren.

Der ersten Phase nach der Vergabe kommt eine besondere Bedeutung zu. Häufig ist seit der Planung einige Zeit vergangen und eine Reihe von Änderungen können sich ergeben haben, das Planungsteam hat sich geändert, Nutzerwünsche sind hinzugekommen oder zusätzliche Anforderungen drücken auf das Budget. Priedemann prüft und bewertet alle Unterlagen auf Aktualität, Vollständigkeit, Realisierbarkeit und mögliche Optimierbarkeit, koordiniert das Änderungsmanagement und ist Ansprechpartner für alle die Fassade betreffenden Fragen des Planungsteams.

Vor der Werkplanung

  • Prüfen der übergebenen Unterlagen auf Vollständigkeit
  • Abgleich zu etwaigen Projektänderungen und -fortschreibungen
  • Status Quo für den Ausführungsbeginn erfassen
  • Prüfen der zur Ausführung kommenden Systembestandteile
  • Klären offener Fragen, Kommunikation mit dem Planungsteam

Während der Werkplanung

  • Priedemann prüft und kommentiert die statischen Annahmen des Auftragnehmers sowie die energetische und akustische Performance

  • Prüfung und Bewertung der Werkpläne des Auftragnehmers
  • Prüfung relevanter Fassadenelemente und deren Schnittstellen mit anderen Gewerken
  • Bewertung von Konzept und Systemplanung des Auftragnehmers
  • Prüfen technischer Pflichtenhefte zu Materialien wie Glas, Stein etc. sowie der Datenblätter zu Dicht- und Dämmstoffen, Oberflächen, Systembeschreibungen etc.
  • Prüfen und Bewerten der Fassaden-Zuliefererkette auf Übereinstimmung mit den geltenden Richtlinien sowie technische und Qualitätsstandards
  • Vergleich von Testdaten mit spezifizierten bzw. tatsächlichen Leistungsdaten
  • Fortschreibung Änderungsmanagement

Zusätzliche Leistungen

  • Ausloten produktions- und materialtechnischer Möglichkeiten, ggf. Verbesserungen unter Beibehalten der vereinbarten Ausführungsqualitäten, Kosten und Termine
  • Evaluieren von Fassadenmaterialien, die der Fassadenhersteller als IFC (issued for construction) Alternative zur Verfügung stellt
  • Stellungnahme zu Tauglichkeit, Güte und Gleichwertigkeit alternativer Materialvorschläge im Verhältnis zum ursprünglich geplanten Material
  • Einschätzung und Bewertung des Prozessverhaltens der Produkte